ADAC Bundesendlauf 2015 im Jugendkartslalom

Am 10. und 11.10.2015 fand auf dem Gelände des ADAC-Fahrsicherheitszentrums in Nohra/Thüringen der ADAC Kartslalom Bundesendlauf statt. Veranstalter war der ADAC Hessen-Thüringen e.V.

Auf dem beeindruckenden ADAC-Gelände war auf einer ebenen, aber doch recht schmalen Fläche ein Parcours aufgebaut, der zwar einen schnellen Lauf ermöglichte, allerdings auch keinen Raum ließ für Standardaufgaben wie Schneckenhaus, Z-Gasse, Kreisel oder Ypsilon. Somit war klar, dass es kurze Fahrzeiten geben wird, bei denen ein Pylonfehler kaum mehr auszugleichen ist, was sich dann im Rennverlauf auch bewahrheitete.

Die Veranstaltung war gut organisiert, es gab keinerlei Beschwerden oder gar Proteste. Alle Sachrichter machten einen guten Job, was ihnen angesichts der eisigen Kälte und des Windes hoch anzurechnen ist.

Ein wenig zu bemängeln war vielleicht, dass nach Beendigung der einzelnen Klassen keine Ergebnisse durchgesagt wurden und die meisten Teilnehmer und Zuschauer daher gezwungen waren, bis zum Aushang der Ergebnisliste zu warten, die auch noch weit entfernt von den Zuschauerrängen ausgehängt wurde.

Die Siegerehrung fand abends in einer zweckmäßig mit Biertischgarnituren bestückten Eventhalle - erfreulicherweise ohne großen Pomp und ohne Showeffekte - statt.

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Für Showeffekte sorgte während der Veranstaltung der Streckensprecher Carsten Sprengemann, an den man sich aber gewöhnen konnte und der bei weitem nicht so nervend war wie sein Kollege bei den SWDM in Lautzenhausen. Auch die Moderation der Siegerehrung wurde von ihm routiniert gemeistert.

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Carsten Sprengemann musste seinen manchmal großen Worten dann auch mal praktische Taten folgen lassen

Einziges wirkliches Ärgernis bei der Veranstaltung war das Catering, das der Bedeutung der Veranstaltung nicht entsprechen konnte. Morgens wurde zwar ein Frühstücksbuffet angeboten (welches einen nicht vom Hocker riss), doch die anderen Speisen gab es erst ab 12.00 Uhr und dann auch nicht bis zum Ende der jeweiligen Tagesveranstaltung. Mit einer dauerhaft besetzten zünftigen Imbissbude in der Nähe der Zuschauerränge hätte man ebenso ein (Mehr-) Geschäft machen können wie auch durch ein Angebot von Speisen und Getränken vor und während der Siegerehrungen. Diese Chance wurde vertan!

Extrem ärgerlich waren die Preise für Kaffee und Softdrinks, denn 2.- EUR für 0,2 l Cola oder Fanta sind ebenso überzogen wie 2.- EUR für knappe 0,2 l Kaffee im Pappbecher oder 0,1 l Kakao aus dem Automaten!

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Einen sachlichen, bodenständigen und sehr kompetenten Eindruck hinterließ der Schirmherr der Veranstaltung, Wolfgang Wagner-Sachs, der Sportleiter des ADAC Hessen-Thüringen e.V. Gleiches gilt auch für das Organisationsteam um Volker Lukasch, Hilmar Mohr und Petra Baer,

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der man lediglich vorhalten könnte, dass sie sich auch durch viele Worte nicht davon überzeugen ließ, dass doch mit "VIP"eigentlich die Very Important Pfälzer gemeint sind, die sie durchaus auf die VIP-Parkplätze hätte lassen können. ;-)

Auch wenn den Pfälzer Teilnehmern die großen Erfolge beim Bundesendlauf 2015 nicht vergönnt waren, war es doch eine harmonische und zufriedenstellende Veranstaltung.

Die Organisation
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Das Veranstaltungsgelände

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Der Parcoursplan

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Der Parcours (Richtung Osten)

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Der Parcours (Rückweg)

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Parcours mit Zeltstadt

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Ruhe vor dem Start

Einmarsch
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Einmarsch der Klassen 3 bis 5

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Die "große Pfälzer Truppe"

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Einmarsch der Klassen 1 und 2

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Helmut und die "kleinen Pfälzer"

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Erstmals dabei - die Lauterer Fahne

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Insgesamt 5 Teilnehmer vom 1. RCB Kaiserslautern

Die Teilnehmer des ADAC Pfalz
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Kieran Schläfer

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... wurde bei seiner ersten Teilnahme guter 12.

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Max Reis

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... kam wegen 1 Pylonfehler auf den 21. Platz

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Elias Frey

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... wurde als Debütant mit Platz 17 belohnt

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Valentino Catalano

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2 Pylonfehler ließen keine bessere Platzierung als Platz 33 zu

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Nick Hetterich

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... wurde fehlerfrei 13.

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Enrico  Renno

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  ... warf in Lauf 2 mehrere Pylonen und wurde nur 43.

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Philipp Bereswill

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... überfuhr als Schnellster die Halteline und wurde so nur 6.

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Hendrik Träber

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kam mit 1 Pylonfehler auf Platz 32

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Florian Geiß

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... erreichte wegen 1 Pylonfehler leider nur Platz 13

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Simon Steitz

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Ohne den Pylonfehler wäre mehr als Platz 24 möglich gewesen

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Sascha Jung

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... wurde als Nachrücker 23.

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Leo Kammerer

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... ebenfalls als Nachrücker kam er fehlerfrei auf Platz 19

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Bastian Füßer

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... kam fehlerfrei auf Platz 7 und war zweitbester Pfälzer

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Luca Weber

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... erreichte wegen diverser Pylonen leider nur Platz 45

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Benjamin Luschnat

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... wurde trotz fehlerfreien Läufen 28.

In der Mannschaftswertung kam die Pfalz mit mehreren Bundesendlauf-Neulingen auf den 7. Platz
Die Siegerehrung
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Begrüßung der Teilnehmer und Zuschauer

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Das Organisationsteam

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Dank an die Sachrichter

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Schirmherr Wolfgang Wagner-Sachs

Die Sieger
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Sieger K 1

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Sieger K 2

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Sieger K 3

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Sieger K 4

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Sieger K 5

Pfälzer bei der Siegerehrung
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Kieran Schläfer

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Max Reis

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Elias Frey

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Valentino Catalano

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Nick Hetterich

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Enrico Renno

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Philipp Bereswill

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Hendrik Träber

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Florian Geiß

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Simon Steitz

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Sascha Jung

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Bastian Füßer

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Benjamin Luschnat

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In der Halle leider weit verstreut

Besonders in Erinnerung bleiben wird ...
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Der Dampfplauder von der Waterkant ...

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... bekommt die passende Antwort: PFALZ!

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Bei den beiden ist man Wollmützen ja gewohnt

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Aber auch mit diesem Exemplar fällt man auf!

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Die Anfeuerung zeigte Wirkung

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War bester Pfälzer Fahrer: Philipp Bereswill

Zur Erinnerung: Dies  ist meine private Webseite, auf der ich meine private Meinung wiedergebe. Man muss nicht meiner Meinung sein - aber man sollte sie akzeptieren, wenn man diese Seite besucht!