Das Kartsportjahr 2011 beim 1. RCB Kaiserslautern war mit viel Arbeit und enormen Zeitaufwand verbunden - aber es hat sich gelohnt, denn es erwies sich inzwischen als das erfolgreichste Jahr überhaupt.
Herausragende Erfolge
Der 1. RCB Kaiserslautern stellt 2011 mit Loris Prattes den Pfalzmeister in der Klasse 2 sowie mit Florian Geiß den Vize-Pfalzmeister in der Klasse 1.
Darüber hinaus wurden diese beiden Fahrer auch Rheinland-Pfalz-Meister in ihrer Klasse und machten somit den 1. RCB Kaiserslautern mit zwei der fünf zu vergebenen Titel zum erfolgreichsten Club in Rheinland-Pfalz im Jahr 2011.
Bei der Südwestdeutschen Meisterschaft erzielten beide Fahrer in ihrer Klasse den sehr guten 6. Rang.
Beim ADAC-Bundesendlauf lief es für die Fahrer des 1. RCB Kaiserslautern allerdings nicht so gut: Bei jeweils 51 Teilnehmern pro Klasse belegte Loris Prattes den 15. Rang und Florian Geiß wurde 38.
Zum Saisonabschluss konnte Florian Geiß jedoch noch einmal ein Highlight setzen, indem er als bestplatzierter Fahrer aus Rheinland-Pfalz bei der Deutschen Kartmeisterschaft in Rinteln den 5. Platz belegte.
Damit waren beim 1. RCB Kaiserslautern im Jahr 2011:
| Loris Prattes der beste Jugendkartfahrer | |
| Florian Geiß der beste Nachwuchsfahrer |
Personalentwicklung
Das Jahr 2011 gab dem Begriff Fluktuation eine ganz neue Bedeutung, denn es gab zahlreiche Personalveränderungen in der Jugendkart-Abteilung.
Zu Beginn des Jahres hatte es keineswegs danach ausgesehen, dass der 1. RCB Kaiserslautern so erfolgreich sein würde. Einige Fahrer des Clubs haben mit dem Kartsport ganz aufgehört, einer ist zur Rundstrecke gewechselt und einer musste bekanntermaßen den hochtrabenden Plänen seiner Mutter folgten und hat daher sein Glück bei einem anderen Club versucht, ohne dass allerdings eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahr eingetreten wäre. Bei unseren K 5-Fahrern, die schon 2010 erstmals parallel auch beim Autoslalom gestartet sind, war zu erwarten, dass sie sich erneut hauptsächlich auf den Auto-Slalom konzentrieren und daher nur noch sporadisch an den Kartslaloms teilnehmen würden.
Vom MSC Schorlenberg wechselten Anfang 2011 mit Loris Prattes, Andreas Hinkel, Claudia Hinkel, Vanessa Hinkel, Steffen Ahrendt und Stephan Jelovsek gleich 6 Fahrer zum 1. RCB Kaiserslautern.
Neben diesen Neuzugängen aus Enkenbach sowie den aus dem Vorjahr verbliebenen Fahrern Nicolas Laufer, Oliver Müller, Leo Kammerer, Simon Barth starteten erstmals auch die die ebenfalls neu zum Club gekommenen Fahrer Jan Sommerrock, Tristan Planner, Maximilian Planner, Marco Lund, Florian Geiß, Maurice Weber und Ole Strauß bei der ADAC-Pfalzmeisterschaft, was eine aus Sicht des 1. RCB Kaiserslautern nie dagewesene Rekordbeteiligung von 17 Teilnehmern ergab.
Von den gegenwärtigen Trainingsteilnehmern blieben Felix Kammerer (noch zu jung) sowie Brandon Frantz und Roman Ocampo bisher ohne Wettkampf-Einsatz.
Bei Julian Höpfel, Jonas Locher, Daniel Locher, Leon Wenz, Jannik Wenz, Tobias Ofiara, Sebastian Liesegang, Nils Voigt und Simon Kauf erwies sich die anfängliche Begeisterung für den Kartsport leider nur als Strohfeuer, denn sie sind inzwischen wieder ausgeschieden, dem Trainingsbetrieb ferngeblieben oder gehen anderen Sportarten nach.
Trainingsbetrieb
Aufgrund der beschriebenen Personalzugänge stand die Jugendabteilung plötzlich vor dem Problem, das Training für bis zu 25 Fahrer zu organisieren, was angesichts der nur 3 zur Verfügung stehenden Club-Karts und trotz 3 privater Karts nur möglich war, indem das Training immer nacheinander in 3 Gruppen durchgeführt wurde, was dem Trainer unter Berücksichtigung der Vorbereitung sowie der Aufräumarbeiten jeden Samstag einen "Arbeitstag" von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr bescherte und sich damit deutlich von den Trainingsaktivitäten früherer Jahre unterschied.
Die Abwicklung des Trainings in zumindest 2 Gruppen wurde auch fortgeführt, nachdem sich die Teilnehmerzahl im Laufe des Jahres wieder etwas auf die wirklich aktiven Fahrer reduziert hatte.
Im Gegensatz zu allen anderen ADAC-Ortsclubs hat es beim 1. RCB Kaiserslautern auch 2011 einen durchgängigen Trainingsbetrieb ohne Pausen während der Ferien gegeben. Von Anfang Februar bis Mitte November fanden regelmäßig an Samstagen sowie zum Teil auch unter der Woche insgesamt 61 Kart-Trainings statt.
Für mich als Trainer war leider oftmals ärgerlich, dass manche Fahrer ohne Abmeldung dem Training ferngeblieben sind, was die Trainingsplanung erschwerte. Auch das oft unpünktliche Erscheinen zum Training oder das teilweise fehlende Engagement einiger Begleitpersonen während des Trainings strapazierten unnötig meine Geduld und sollten nicht mehr vorkommen.
Angesichts der Erfolge hat sich aber der Aufwand, der sich ja nicht allein auf den Trainingsbetrieb beschränkt, sondern auch die Einsätze bei den Wettbewerben beinhaltet, letztendlich gelohnt.
Aussichten
Im kommenden Jahr werden altersbedingt einige K 5-Fahrer ausscheiden müssen. Die anderen K 5-Fahrer dürften sich nur noch auf den Autoslalom konzentrieren, so dass der 1. RCB Kaiserslautern in dieser Klasse wohl nicht mehr vertreten sein wird. Neuzugänge für die K 5 zu gewinnen, ist wenig aussichtsreich und wird daher auch nicht angestrebt, denn Neueinsteiger wären gegenüber der erfahrenen Konkurrenz absolut chancen- und damit auch erfolglos.
Gespannt darf man auf die weitere Entwicklung der Nachwuchsfahrer Florian Geiß, Tristan Planner und Ole Strauß sein, die so erfolgreich in ihrem ersten Wettkampfjahr waren. Ebenso, was die weitere Entwicklung von Loris Prattes betrifft, dem bisherigen Seriensieger auf regionaler Ebene, der sich nun in der K 3 ebenso neuen Herausforderern stellen muss wie auch Simon Barth und Leo Kammerer.
Der Vergleich zu Fahrern anderer Clubs und insbesondere bei überregionalen Wettbewerben das erfolgreiche Auftreten anderer Verbände hat gezeigt, dass dauerhafte Erfolge nur bei intensivem Training und ernsthaftem Betreiben des Kartsports möglich sind.
Als problematisch und hinderlich hat sich erwiesen, dass einige der neuen und inzwischen wieder ausgeschiedenen Jugendlichen das Kartfahren eher als Spaß und nicht als ernsthaft zu betreibenden Sport betrachtet haben.
Das stellt den Club nun vor die Entscheidung, ob künftig konsequent leistungsfördernd agiert und trainiert wird oder ob nach wie vor allen interessierten Kindern die Möglichkeit gegeben werden soll, kostengünstig einem Hobby nachzugehen, das in den meisten Fällen aber nicht zum Erfolg führen wird.
Als Trainer muss ich mich ganz deutlich dafür aussprechen, dass selektiert und das regelmäßige Karttraining nur mit Fahrern durchgeführt wird, die regelmäßig an den Wettbewerben teilnehmen und deren Eltern sich auch entsprechend engagieren, denn alles andere führt zu einer nicht zu bewältigenden Belastung und zu regelrechten Behinderungen im Trainingsbetrieb.
Wenn weiterhin jedes Kind als Mitglied aufgenommen wird, das mal beim Training vorbeischaut und ein Interesse bekundet, sollte sich der Club ernsthaft Gedanken machen, ob nicht eine weitere verantwortliche Person gefunden werden muss, die sich abseits des regulären Trainings um die Gelegenheits- oder Spaßfahrer kümmert, weil dafür die Ressourcen ausgebildeter Trainer nicht ausreichen und auch nicht vorgesehen sind.
Aufwand und Ausrüstung
Neben dem personellen Aufwand darf der materielle und damit der finanzielle Aufwand nicht vergessen werden, den die gesteigerten Aktivitäten hervorgerufen haben.
Die Vielzahl der Trainingstermine, längere Kart-Einsatzzeiten und mehr Trainingsteilnehmer haben zwangsläufig dazu geführt, dass auch die finanzielle Belastung für den Clubs gestiegen ist, der nach wie vor die Aufwendungen für Reifen, Sprit und Reparaturen an den Karts sowie die Nenngelder für die Mannschaftsnennung trägt.
Bewährt hat sich das Erheben der Trainingsgebühr, weil dieses Geld ausschließlich für die Kart-Abteilung verwendet wird. Neben Material wie Sitzeinlagen oder Pedalverkürzungen soll mit dem erwirtschafteten Geld ein weiteres Trainingskart angeschafft und auch die Beschaffung eines weiteren Containers am Trainingsgelände realisiert werden.
Das Abschneiden bei der ADAC-Pfalz-Meisterschaft 2011 im Jugendkart-Slalom
Der 1. RCB war mit insgesamt 17 Fahrern der zahlenmäßig stärkste Club bei der ADAC-Pfalz-Meisterschaft 2011 und auch der einzige mit bis zu 3 gemeldeten Mannschaften.
In der Mannschaftswertung belegte bei 19 teilnehmenden Mannschaften die 1. Mannschaft den 4. Platz, die nur sporadisch gemeldete 2. und 3. Mannschaft den 11. bzw. den 14. Platz.
Die Fahrer des 1. RCB Kaiserslautern erreichten die folgenden Platzierungen:
Klasse 1 (24 Teilnehmer)
Florian Geiß wurde in seiner ersten Saison 2. und qualifizierte sich für die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft, die Südwestdeutsche Meisterschaft, den Bundesendlauf und für die Deutsche Meisterschaft.
Tristan Planner startete 2011 ebenfalls zum ersten Mal, wurde in der Gesamtwertung 5. und qualifizierte sich für die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft.
Ole Strauß stieg erst zum Ende der Saison ein und erreichte bei nur 3 Starts immerhin Platz 12.
Klasse 2 (29 Teilnehmer)
Loris Prattes wurde souverän Pfalzmeister und qualifizierte sich für die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft, die Südwestdeutsche Meisterschaft, den Bundesendlauf und die Deutsche Meisterschaft.
Simon Barth wurde in seinem zweiten Jahr 7. der Gesamtwertung und qualifizierte sich für die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft.
Leo Kammerer erreichte den 12. Platz und gewann die Junioren-Wertung seiner Klasse.
Marco Lund kam als Neuling bei nur 4 Starts auf Platz 26 der Gesamtwertung.
Maurice Weber fuhr ebenfalls erstmals Jugendkart-Slalom und erreichte bei 4 Starts in der Gesamtwertung den 28. Platz
Klasse 3 (31 Teilnehmer)
Andreas Hinkel kam als Neuzugang erstmals zu regelmäßigen Einsätzen und belegte am Ende den 19. Platz
Claudia Hinkel ist ebenfalls neu zum 1. RCB Kaiserslautern gekommen und landete auf Platz 24.
Klasse 4 (30 Teilnehmer)
Jan Sommerrock ist Späteinsteiger und belegte in seiner ersten Saison den 18. Platz.
Maximilian Planner startete ebenfalls zum ersten Mal und erreichte bei 9 Starts den 24. Platz.
Klasse 5 (16 Teilnehmer)
Stephan Jelovsek war in seinem letzten Jahr erstmals für den 1. RCB Kaiserslautern am Start, startete neben dem Autoslalom bei allen Kart-Slaloms und wurde mit dem 6. Platz belohnt, womit er sich für die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft qualifizierte.
Steffen Ahrendt startete ebenfalls als Neuzugang altersbedingt in seiner letzten Kart-Slalom-Saison, belegte Platz 9 und qualifizierte sich damit auch für die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft.
Oliver Müller startete neben dem Autoslalom nur 4x beim Jugendkart-Slalom, erreichte aber immerhin Platz 11 und nahm als Nachrücker sogar an der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft teil und erreichte trotz fehlender Trainings- und Wettkampfpraxis den 13. Platz.
Nicolas Laufer fuhr 2011 ebenfalls hauptsächlich Autoslalom und erreichte bei lediglich 2 Starts im Jugendkart-Slalom den 13. Platz in der Gesamtwertung.
Vanessa Hinkel komplettierte als weiterer Neuzugang das Feld der RCB-Fahrer in Klasse 5 und belegte den 14. Platz.
Detailinformationen zu den einzelnen Läufen der Pfalz-Meisterschaft enthält die nachfolgende Übersicht:
| Geiß, Florian | Platz | Planner, Tristan | Platz | Strauß, Ole | Platz | ||
| Neustadt | 5 | Neustadt | - | Neustadt | - | ||
| Bergzabern | 1 | Bergzabern | - | Bergzabern | - | ||
| Bobenheim | 1 | Bobenheim | - | Bobenheim | - | ||
| Kaiserslautern | 2 | Kaiserslautern | 1 | Kaiserslautern | - | ||
| Schweigen | 4 | Schweigen | 6 | Schweigen | - | ||
| Annweiler | 1 | Annweiler | 6 | Annweiler | - | ||
| Ramberg | 3 | Ramberg | 8 | Ramberg | - | ||
| Enkenbach | 2 | Enkenbach | 1 | Enkenbach | - | ||
| Brücken | - | Brücken | 4 | Brücken | - | ||
| Haßloch | 1 | Haßloch | 3 | Haßloch | 10 | ||
| Maikammer | 13 | Maikammer | 5 | Maikammer | 2 | ||
| Herxheim | 3 | Herxheim | 4 | Herxheim | 1 | ||
| Prattes, Loris | Platz | Barth, Simon | Platz | Kammerer, Leo | Platz | ||
| Neustadt | - | Neustadt | 18 | Neustadt | 7 | ||
| Bergzabern | 1 | Bergzabern | 5 | Bergzabern | 7 | ||
| Bobenheim | 1 | Bobenheim | 3 | Bobenheim | 14 | ||
| Kaiserslautern | 1 | Kaiserslautern | 4 | Kaiserslautern | 11 | ||
| Schweigen | 1 | Schweigen | 8 | Schweigen | 7 | ||
| Annweiler | 1 | Annweiler | 15 | Annweiler | 17 | ||
| Ramberg | 1 | Ramberg | 7 | Ramberg | 12 | ||
| Enkenbach | 1 | Enkenbach | 10 | Enkenbach | 16 | ||
| Brücken | 2 | Brücken | 4 | Brücken | 16 | ||
| Haßloch | 4 | Haßloch | 3 | Haßloch | 15 | ||
| Maikammer | 3 | Maikammer | 25 | Maikammer | 8 | ||
| Herxheim | 20 | Herxheim | 15 | Herxheim | - | ||
| Weber, Maurice | Platz | Lund, Marco | Platz | Hinkel, Claudia | Platz | ||
| Neustadt | - | Neustadt | - | Neustadt | 24 | ||
| Bergzabern | - | Bergzabern | - | Bergzabern | - | ||
| Bobenheim | - | Bobenheim | 15 | Bobenheim | 18 | ||
| Kaiserslautern | - | Kaiserslautern | 17 | Kaiserslautern | 17 | ||
| Schweigen | 19 | Schweigen | - | Schweigen | - | ||
| Annweiler | 23 | Annweiler | - | Annweiler | 14 | ||
| Ramberg | 24 | Ramberg | - | Ramberg | 21 | ||
| Enkenbach | - | Enkenbach | 20 | Enkenbach | 19 | ||
| Brücken | 23 | Brücken | - | Brücken | 28 | ||
| Haßloch | - | Haßloch | - | Haßloch | 16 | ||
| Maikammer | - | Maikammer | - | Maikammer | 13 | ||
| Herxheim | - | Herxheim | - | Herxheim | 22 | ||
| Hinkel, Andreas | Platz | Sommerrock, Jan | Platz | Planner, Maximilian | Platz | ||
| Neustadt | 20 | Neustadt | 24 | Neustadt | 25 | ||
| Bergzabern | - | Bergzabern | 19 | Bergzabern | 25 | ||
| Bobenheim | 10 | Bobenheim | 18 | Bobenheim | 23 | ||
| Kaiserslautern | 16 | Kaiserslautern | 18 | Kaiserslautern | 17 | ||
| Schweigen | 20 | Schweigen | 18 | Schweigen | - | ||
| Annweiler | 18 | Annweiler | 11 | Annweiler | 18 | ||
| Ramberg | 15 | Ramberg | 19 | Ramberg | 20 | ||
| Enkenbach | 23 | Enkenbach | 15 | Enkenbach | 12 | ||
| Brücken | 12 | Brücken | 22 | Brücken | - | ||
| Haßloch | 10 | Haßloch | 13 | Haßloch | 21 | ||
| Maikammer | 18 | Maikammer | 22 | Maikammer | - | ||
| Herxheim | 16 | Herxheim | 18 | Herxheim | 20 | ||
| Jelovsek, Stephan | Platz | Ahrendt, Steffen | Platz | Müller, Oliver | Platz | ||
| Neustadt | 7 | Neustadt | 10 | Neustadt | - | ||
| Bergzabern | 6 | Bergzabern | - | Bergzabern | 12 | ||
| Bobenheim | 8 | Bobenheim | 4 | Bobenheim | - | ||
| Kaiserslautern | 2 | Kaiserslautern | 4 | Kaiserslautern | 8 | ||
| Schweigen | 7 | Schweigen | 6 | Schweigen | - | ||
| Annweiler | 3 | Annweiler | 6 | Annweiler | - | ||
| Ramberg | 7 | Ramberg | - | Ramberg | 10 | ||
| Enkenbach | 8 | Enkenbach | 2 | Enkenbach | - | ||
| Brücken | 4 | Brücken | 12 | Brücken | 10 | ||
| Haßloch | 3 | Haßloch | 5 | Haßloch | - | ||
| Maikammer | 9 | Maikammer | 7 | Maikammer | - | ||
| Herxheim | 8 | Herxheim | 9 | Herxheim | - | ||
| Laufer, Nicolas | Platz | Hinkel, Vanessa | Platz | ||||
| Neustadt | - | Neustadt | 11 | ||||
| Bergzabern | 8 | Bergzabern | 13 | ||||
| Bobenheim | - | Bobenheim | - | ||||
| Kaiserslautern | 10 | Kaiserslautern | 12 | ||||
| Schweigen | - | Schweigen | 10 | ||||
| Annweiler | - | Annweiler | 11 | ||||
| Ramberg | - | Ramberg | 9 | ||||
| Enkenbach | - | Enkenbach | 11 | ||||
| Brücken | - | Brücken | 14 | ||||
| Haßloch | - | Haßloch | - | ||||
| Maikammer | - | Maikammer | - | ||||
| Herxheim | - | Herxheim | 10 |
Das Abschneiden bei der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft 2011
Die Fahrer des 1. RCB Kaiserslautern erreichten folgende Platzierungen:
| Florian Geiß | Platz 1 in der K 1 |
| Tristan Planner | Platz 23 in der K 1 |
| Loris Prattes | Platz 1 in der K 2 |
| Simon Barth | Platz 21 in der K 2 |
| Stephan Jelovsek | Platz 6 in der K 5 |
| Steffen Ahrendt | Platz 11 in der K 5 |
| Oliver Müller | Platz 13 in der K 5 |
Das Abschneiden der Autoslalom-Fahrer ist an anderer Stelle der Webseite wiedergegeben.
Werner Müller, November 2011